top of page

Die Volksschulzeit ist eine sehr sensible und eine der prägendsten Phasen im Leben eines Kindes. In diesen Jahren lernen sie nicht nur lesen, schreiben und rechnen.

Kinder entwickeln wichtige Fähigkeiten für den Umgang mit sich selbst, mit anderen und mit künftigen Herausforderungen.

Gleichzeitig erleben sie Dinge, an denen diese Fähigkeiten wachsen oder gefordert werden:

  • Unsicherheiten und Veränderungen

  • Umgang mit Erfolgen, Misserfolgen und Leistungsdruck

  • Umgang mit Gefühlen, Gruppendynamiken und Konflikten

Kinder bringen viele Fähigkeiten mit. Unter Stress, Anspannung oder Unsicherheit können sie jedoch nicht immer darauf zugreifen.

Gerade in Übergangsphasen – wie beim Schuleintritt oder vor dem Wechsel in ein neues Schulsystem – werden diese Herausforderungen besonders sichtbar.

Hier setzt mein Entwicklungsprogramm an. Es unterstützt Kinder dabei, Fähigkeiten zu stärken, die ihnen im Umgang mit sich selbst, im sozialen Miteinander, beim Lernen und bei zukünftigen Herausforderungen helfen.

Was Kindern manchmal fehlt,
ist oft nicht Fähigkeit.

Sondern Zugang:

Zugang zu sich selbst.
Zu ihrem Körper.
Zu ihren Gefühlen.
Und zu ihren eigenen Fähigkeiten
und inneren Ressourcen.

Wenn Kinder diesen Zugang finden,
beginnt sich etwas zu verändern.

Nicht durch Druck.
Sondern weil sie verstehen,
was in ihnen passiert.

Und weil sie lernen,
sich selbst zu helfen.

Wenn sich bei einem Kind etwas verändert,
verändert sich oft auch das Miteinander.

Aber manchmal auch umgekehrt.

WIE ICH ARBEITE

Kinder brauchen vor allem eines: das Gefühl, innerlich sicher zu sein.

Daher verbindet meine Arbeit drei Ebenen, die sich gegenseitig ergänzen:

  • Körper und Nervensystem weil innere Sicherheit die Grundlage für Entwicklung ist.

  • Beziehung und Umfeld weil Entwicklung immer in Beziehung geschieht.

  • Ressourcen weil Kinder bereits viel in sich tragen.

Warum Körper und Nervensystem?

Der Körper bildet die Grundlage für Entwicklung, Selbstregulation und Lernen.

Befindet sich das Nervensystem dauerhaft im Alarmmodus, etwa durch Stress, Angst oder Überforderung, fällt es Kindern oft schwer, sich zu konzentrieren, ihre Gefühle zu regulieren oder auf ihre Fähigkeiten zuzugreifen.

Deshalb beginnt meine Arbeit beim Körper.​​​​

Denn wenn ein Kind sich sicher fühlt, kann es leichter lernen, entdecken und wachsen.​

Durch körperorientierte Übungen und Regulation kommt das Kind wieder in Kontakt mit sich selbst.

Es kann zur Ruhe kommen, Gefühle besser wahrnehmen und Schritt für Schritt innere Stabilität entwickeln.

Diese innere Stabilität schafft die Voraussetzung für Veränderung, Entwicklung und Lernen.​

Warum Beziehung und Umfeld?

Kinder wachsen nie isoliert auf.

Sie entwickeln sich in Beziehung – eingebettet in ihre Familie, ihre Schule und ihr soziales Umfeld.

Tragfähige Beziehungen und sichere Bindungen geben Kindern Orientierung und innere Sicherheit.

Gerade in den ersten Lebensjahren regulieren Kinder ihr Nervensystem vor allem über die Menschen, die sie begleiten. Diese Erfahrungen bilden die Grundlage dafür, später zunehmend selbst für innere Sicherheit sorgen zu können.

Deshalb beziehe ich – wo es sinnvoll ist – auch Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen in meine Arbeit mit ein.

Denn nachhaltige Entwicklung entsteht dann, wenn Kinder sich auch außerhalb der Workshops verstanden und unterstützt fühlen.

Warum Ressourcen?

Jedes Kind bringt Fähigkeiten, Stärken und innere Ressourcen mit.

Wird das Nervensystem reguliert und entsteht innere Sicherheit, fällt der Zugang dazu wieder leichter.

Kinder erfahren dann, dass sie Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen können – eine wichtige Grundlage für Selbstvertrauen und Resilienz.

WIE DAS ENTWICKLUNGSPROGRAMM DEIN KIND BEGLEITET

Das Entwicklungsprogramm begleitet Kinder Schritt für Schritt durch die gesamte Volksschulzeit. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Entwicklungsbereiche:

Innere Sicherheit

Vertrauen • Selbstwahrnehmung • Bindung

Selbstregulation

Umgang mit Gefühlen • Soziales Miteinander • Umgang mit Konflikten

Lernen und Resilienz

Lernstrategien • Umgang mit Fehlern •
Umgang mit Herausforderungen 

Mit Kindern arbeite ich spielerisch und ohne Druck. 

Freude und Leichtigkeit helfen den Kindern dabei,
sich das Gelernte besser einzuprägen und es im Alltag anzuwenden.

Die Kinder lernen mit allen Sinnen. Verstehen durch Erleben sowie abwechslungsreiche Bewegungs- und Ruheeinheiten, Fantasiereisen, Geschichten und Rollenspiele machen die Inhalte erfahrbar und leichter zugänglich.

Dabei nehmen die Kinder eine kleine Schatzkiste an Methoden, Erfahrungen und persönlichen Erinnerungsankern mit. Dazu gehören zum Beispiel eine Stärken-Leinwand, Emotionssteine oder ein selbst gestaltetes Schutzschild – Begleiter für den Alltag und ihren weiteren Lebensweg.

Stärken-Leinwand eines Kindes mit Sonne, Schmetterlingen, persönlichen Stärken und Vorlieben.

Drei Einheiten pro Schulstufe bauen aufeinander auf und geben den Kindern Zeit, Neues auszuprobieren, zu wiederholen, eigene Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, was ihnen guttut und was ihnen hilft.

So wächst Schritt für Schritt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten:

"Ich weiß, was mir hilft."

"Ich kann selbst etwas tun."

"Ich schaffe das."

Ein begleitender Elternabend schafft die Verbindung zwischen den Workshops und dem Familienalltag. Eltern erhalten Einblicke in die Inhalte der Workshops und praktische Impulse, wie sie ihr Kind – und auch sich selbst – im Alltag unterstützen können.

Wenn Kinder Zugang zu sich finden,
verändert sich mehr als nur ihr Verhalten.

Es entsteht mehr Ruhe.
Mehr Sicherheit.
Mehr Vertrauen.

Im Kind.
Und im Miteinander.

Nicht, weil alles perfekt wird.

Sondern weil dein Kind
bei sich selbst ankommt.

Innere Stabilität entsteht dort, wo Kinder sich sicher fühlen.

Möchtest du erfahren, wann neue Workshops oder Vertiefungen stattfinden?

Dann trage dich hier unverbindlich ein.

Informiert bleiben

Oder möchtest du mich näher kennenlernen?

bottom of page